Residenz Rheingauer Tor in Eltville - Ein Richtfest der besonderen Art

Strahlende Sonne, die gastliche Atmosphäre ganz in Weiß und ein roter Teppich für die eintreffenden rund 150 Gäste sowie informative und zugleich unterhaltsame Reden - das waren die attraktiven Elemente des Richtfestes der Residenz Rheingauer Tor, Eltville / Rheingau vom vergangen Freitag. Nicht nur die Bauherren Peter und Stefan Jökel, Geschäftsführer der gleichnamigen Bauunternehmung in Schlüchtern, und ihr Bau-Team genossen das Ereignis - neben Patrick Kunkel, Bürgermeister der Stadt, waren ebenso eine Reihe von Stadtvertretern gekommen sowie zahlreiche Käufer der Wohneinheiten. Auch Frau Barbara Handke, Direktorin der Caritas, sprach zu den Gästen.

Zimmermann Karsten Schmidt setzte an diesem Tag nach Fertigstellung des Rohbaus mit seinem Dachstuhl die Tradition aus dem Mittelalter fort. Er trug den Richtspruch vor und "taufte" das Bauwerk. Peter Jökel und Projektleiter Markus Mittag sprachen allen Beteiligten ihren Dank für ihr Engagement und ihren unermüdlichen Einsatz aus. Und Bürgermeister Kunkel ging in seiner Rede auch auf das ein, was Peter Jökel im Vorfeld bereits anriss. Denn von der Ausschreibung des Grundstückes durch die Stadt Eltville im April 2012 bis zur Eröffnung im Herbst 2016 werden immerhin viereinhalb Jahre vergangen sein. So manche Hürde musste genommen werden, doch im Rahmen der Stadtplanung hat diese Residenz laut Bürgermeister Kunkel - direkt am Rhein und nur ein paar Schritte von der Altstadt entfernt gelegen - eine sehr besondere Bedeutung.

Die gegenwärtig größte Baustelle in Eltville mit ihren sechs, durch ein Wegesystem miteinander verbundenen Gebäuden macht große Fortschritte. Sie erhielt bei dieser Gelegenheit viel Lob für ihren reibungslosen und unkomplizierten Ablauf. Der Rohbau, einschließlich Dachstuhl, ist abgeschlossen, und die Ausbauphase hat begonnen. Zwei erfolgreiche Innovationen der BauMarke Jökel hatten bei diesem Bauwerk Premiere. Das ist zum einen der Jökel Design Manager, ein von der Bauunternehmung entwickelter Wohnungskonfigurator, der die Auswahl durch die Käufer sehr sinnvoll, anschaulich und transparent gestaltet. Und zum anderen ist es das bauliche Lean Management. Sein Ziel ist es, im Rahmen einer Taktplanung den Gesamtablauf des Baus zu optimieren. Ursprünglich von der Autoindustrie eingesetzt, hat Jökel das System für seinen baulichen Bedarf entwickelt und entsprechend angepasst.

Wenn diese Residenz im Herbst 2016 eröffnet, werden rund 300 Handwerker aus etwa 40 Nachunternehmen unter anderem rund 30.000 Kubikmeter Erde bewegt, 8.000 Kubikmeter Beton verbaut, 650 Fenster und Türen montiert und 40.000 Meter Rohrleitungen sowie 80.000 Meter Elektrokabel verlegt haben.

Sie verfügt dann über 56 wunderschöne, lichtdurchflutete und hochwertig ausgestattete Eigentumswohnungen, eine Bäckerei nebst Café, 3 Ladengeschäfte, eine bequem befahrbare Tiefgarage und eine sonnige Platzebene mit grünen Ruhezonen und Wasserspiel.

Weiterhin gehören zahlreiche und großzügige Gemeinschaftsräume zu dem Konzept. Darunter ein Forum für Feierlichkeiten und gemeinschaftliche Veranstaltungen, ein Clubraum mit Kamin und Bibliothek, zwei Gästeappartements und ein Fitnessbereich.

Selbstverständlicher Teil des Konzepts ist zudem, dass die Residenz über alle für diese Altersgruppe erforderlichen Service-Leistungen verfügt. Dazu gehört vorrangig eine Sozialstation der Caritas in der Residenz, die dort mit extrem kurzen Wegen für die Bewohner alle ihre Leistungen anbietet.

"Es ist übrigens bereits die achte Residenz, die die Bauunternehmung Jökel als Bauträger im Rhein-Main-Gebiet baut", schließt Peter Jökel seine Rede ab. Die meisten von ihnen wurden erfolgreich von Vetter & Partner® Immobilien begleitet und vermarktet.

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Ein kleiner Einblick...

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