„Eine Wertschätzung für das gesamte Unternehmen“

Jökel Bau erhält in Eltville Gravurtafel für zweiten Platz beim Wettbewerb „Gebäude des Jahres 2025“
Eine besondere Auszeichnung für Jökel Bau: Für das Gebäude Kirchgasse 8 im Langwerther Hof in Eltville wurde das Unternehmen mit dem zweiten Platz beim Wettbewerb „Gebäude des Jahres“ des Vereins Stadtbild Deutschland belohnt.
Peter Jökel zeigte sich zurecht voller Stolz auf einen besonderen architektonischen Erfolg: „Diese Auszeichnung freut uns deshalb so sehr, weil sie eine hohe Wertschätzung für unser gesamtes Unternehmen darstellt. Es ist das Ergebnis einer großartigen Zusammenarbeit und des Engagements aller am Projekt Beteiligten“, sagte Jökel, der gemeinsam mit seinem Bruder Stefan die Geschäfte des Bauunternehmens Jökel in Schlüchtern führt.
Eine besondere Auszeichnung für Jökel Bau: Für das Gebäude Kirchgasse 8 im Langwerther Hof in Eltville wurde das Unternehmen mit dem zweiten Platz beim Wettbewerb „Gebäude des Jahres“ des Vereins Stadtbild Deutschland belohnt.
Peter Jökel zeigte sich zurecht voller Stolz auf einen besonderen architektonischen Erfolg: „Diese Auszeichnung freut uns deshalb so sehr, weil sie eine hohe Wertschätzung für unser gesamtes Unternehmen darstellt. Es ist das Ergebnis einer großartigen Zusammenarbeit und des Engagements aller am Projekt Beteiligten“, sagte Jökel, der gemeinsam mit seinem Bruder Stefan die Geschäfte des Bauunternehmens Jökel in Schlüchtern führt.
Jökel Bau war als Inhaber für das Projekt Kirchgasse 8 im Langwerther Hof in Eltville vom Verein Stadtbild Deutschland ausgezeichnet worden. Nun wurde in Eltville während einer Feierstunde die Gravurtafel für den zweiten Platz beim Wettbewerb "Gebäude des Jahres" übergeben.
Das ausgezeichnete Gebäude Kirchgasse 8 ist ein Teil des denkmalgeschützten Langwerther Hofes und verbindet die Vergangenheit mit der Gegenwart. Das ehemalige Gebäude, welches an dieser Stelle vorher stand, gehörte nicht zu den fünf historischen Gebäuden, die erhalten werden sollten.
Vorgabe der Behörden war, ein neues Gebäude zu errichten, das zum Ensemble passt. Es ist damit ein Musterbeispiel für klassisch-traditionelle Neubauten. Von außen sieht es aus, als seien es vier einzelne Häuser. Es ist aber ein zusammenhängendes Gebäude, das Platz für neun Eigentumswohnungen, die von Vetter & Partner Immobilien vermarktet werden, und eine Tiefgarage bietet. Bastian Weikum, zweiter Stellvertreter des Vereines Stadtbild Deutschland, sagte: "Tradition und Moderne werden hier beispielhaft verbunden. Ein Laie bemerkt beim Vorbeigehen nicht, dass hier ein Neubau entstanden ist. Die Gebäude fügen sich harmonisch zusammen. Dafür ist die Auszeichnung absolut verdient."
Peter Jökel sagte: "Die Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalschutz und der unteren Denkmalschutzbehörde war beispielhaft und gewinnbringend. Fassadengliederung, Gebäudehöhe und Dachlandschaft spielten eine deutlich größere Rolle als sonst." Und Andreas Müller, der Entwurfsarchitekt von M&P Architekten, ergänzte: "Unter allen Projekten, die wir betreuen, war dieses herausfordernd und spannend zugleich. Heute blicke ich stolz auf das Ergebnis."
Die Fassade in der Kirchgasse sei ganz bewusst so anspruchsvoll gestaltet und ausgeführt worden, um die Wertigkeit des gesamten Langwerther Hofes zu erhöhen. Patrick Kunkel, Bürgermeister von Eltville, lobte Jökel Bau: "Als Stadt sind wir dankbar, dass es Menschen gibt, die Gebäude nicht nur pflegen, sondern so mutig sind, sie neu zu bauen. Hier ist Zukunft für viele nächste Generationen entstanden." Peter Jökel sagte: "So wie wir den Langwerther Hof umgestaltet haben, kann es nur funktionieren, wenn die Rendite nicht im Vordergrund steht."
Peter Jökel beendete die Feierstunde mit den Worten: "Wir haben sehr viel Herzblut in das Projekt gesteckt. Aber es macht uns große Freude zu beobachten, wie Schritt für Schritt etwas Schönes und Nachhaltiges für viele Generationen entsteht.
Das ausgezeichnete Gebäude Kirchgasse 8 ist ein Teil des denkmalgeschützten Langwerther Hofes und verbindet die Vergangenheit mit der Gegenwart. Das ehemalige Gebäude, welches an dieser Stelle vorher stand, gehörte nicht zu den fünf historischen Gebäuden, die erhalten werden sollten.
Vorgabe der Behörden war, ein neues Gebäude zu errichten, das zum Ensemble passt. Es ist damit ein Musterbeispiel für klassisch-traditionelle Neubauten. Von außen sieht es aus, als seien es vier einzelne Häuser. Es ist aber ein zusammenhängendes Gebäude, das Platz für neun Eigentumswohnungen, die von Vetter & Partner Immobilien vermarktet werden, und eine Tiefgarage bietet. Bastian Weikum, zweiter Stellvertreter des Vereines Stadtbild Deutschland, sagte: "Tradition und Moderne werden hier beispielhaft verbunden. Ein Laie bemerkt beim Vorbeigehen nicht, dass hier ein Neubau entstanden ist. Die Gebäude fügen sich harmonisch zusammen. Dafür ist die Auszeichnung absolut verdient."
Peter Jökel sagte: "Die Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalschutz und der unteren Denkmalschutzbehörde war beispielhaft und gewinnbringend. Fassadengliederung, Gebäudehöhe und Dachlandschaft spielten eine deutlich größere Rolle als sonst." Und Andreas Müller, der Entwurfsarchitekt von M&P Architekten, ergänzte: "Unter allen Projekten, die wir betreuen, war dieses herausfordernd und spannend zugleich. Heute blicke ich stolz auf das Ergebnis."
Die Fassade in der Kirchgasse sei ganz bewusst so anspruchsvoll gestaltet und ausgeführt worden, um die Wertigkeit des gesamten Langwerther Hofes zu erhöhen. Patrick Kunkel, Bürgermeister von Eltville, lobte Jökel Bau: "Als Stadt sind wir dankbar, dass es Menschen gibt, die Gebäude nicht nur pflegen, sondern so mutig sind, sie neu zu bauen. Hier ist Zukunft für viele nächste Generationen entstanden." Peter Jökel sagte: "So wie wir den Langwerther Hof umgestaltet haben, kann es nur funktionieren, wenn die Rendite nicht im Vordergrund steht."
Peter Jökel beendete die Feierstunde mit den Worten: "Wir haben sehr viel Herzblut in das Projekt gesteckt. Aber es macht uns große Freude zu beobachten, wie Schritt für Schritt etwas Schönes und Nachhaltiges für viele Generationen entsteht.
Fotonachweis: Bensing & Reith